Rahmenbedingungen

Die Beratungen finden in den Büroräumlichkeiten der jfep statt. Diese erfolgen auf freiwilliger Basis und dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten. Falls ein Anliegen nicht im Fachbereich der jfep liegt, können andere oder spezialisierte Beratungsstellen genannt werden.

Schweigepflicht / Datenschutz
Die Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht. Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt. Ohne das Einverständnis der Betroffenen dürfen keine Informationen nach aussen weitergegeben werden. Vorbehalten bleiben Konsequenzen, wenn privates oder öffentliches Interesse überwiegt (z.B. bei Kenntnisnahme von Verletzungen des Kindesschutzes oder strafrechtlich relevanten Vorkommnissen). Das Vorgehen wird in solchen Fällen mit den Klientinnen und Klienten besprochen. Die Beratenden bemühen sich um grösstmögliche Sorgfalt.
Im Sinne des Datenschutzes wird die Persönlichkeit der Klientinnen und Klienten geschützt durch verantwortungsvollen Umgang mit Personendaten. Dossiers zu Klientinnen und Klienten werden nach Beratungsabschluss zwei Jahre aufbewahrt und anschliessend vernichtet.

Kundenzufriedenheit
Die Beratungsstelle erhebt periodisch die Zufriedenheit der Klientinnen und Klienten mittels eines standardisierten Fragebogens. Die Rückmeldungen werden regelmässig ausgewertet. Kritik, Hinweise oder Vorschläge dienen zur Qualitätsverbesserung unseres Angebotes.

Konflikte / Schädigung
Die Beratenden sind verpflichtet, berufsethische Richtlinien und Standesregeln einzuhalten. Sie sind sich bewusst, dass die Beziehung zu ihren Klientinnen und Klienten in besonderer Weise in einem Vertrauensverhältnis gründet. Klientinnen und Klienten haben die Möglichkeit, sich beim Präsidium des Vorstands (Herr Hanspeter Schläfli, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) über die Beratenden zu beschweren.